Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : Daten aus China drückten auf Kurse

Börse täglich : Heute wird für den Markt in der Schweiz mit einer eher schwachen Eröffnung und einem gemischten Tag gerechnet.

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DER TAG | Anleger warten auf positive Impulse

Positive Impulse könnten am Nachmittag der Philly-Fed und die US-Einzelhandelsumsätz bringen. Die europäischen Aktien könnten heute trotz eines starken Schlusskurses an der Wall Street in einer weiteren vorsichtigen Eröffnungssitzung zulegen, da die Anleger versuchen, die Stärke der wirtschaftlichen Erholung zu beurteilen. In Asien gaben die meisten wichtigen Benchmarks nach, ebenso wie der Dollar, die Treasury-Renditen und der Goldpreis, während die Öl-Futures ihre Rallye fortsetzten.

SCHWEIZ | Daten aus China drückten auf Kurse

Die schwachen Konjunkturdaten aus China waren gestern das Thema Nummer eins an der Börse. Vor allem das tiefer als erwartete Wachstum im chinesischen Detailhandel sei für die Anleger eine unangenehme Überraschung und löse Wachstumssorgen aus, erklärte ein Händler. Und auch die August-Daten zur Industrieproduktion aus dem Reich der Mitte hätten enttäuscht und drückten auf die Kurse. Be[1]lastend wirkten Händlern zufolge zudem die US-Inflationszahlen, die bereits am Dienstag vorgelegt wurden. Diese hätten nur auf den ersten Blick positiv ausgesehen und keine klare Tendenz zur am nächsten Mittwoch anstehenden USNotenbanksitzung gegeben.

GLOBAL | Wall Street erholte sich etwas

Vor allem kräftige Aufschläge im Ölsektor, der 3.8% gewann, trieben gestern den Gesamtmarkt an, hieß es. Allerdings blieben die Anleger an der Wall Street skeptisch. Die negati[1]ve Reaktion auf die für den Aktienmarkt eigentlich günstige Inflationsentwicklung am Dienstag habe gezeigt, dass die Abwärtsrisiken an den Börsen gestiegen seien. Sorgen über die Konjunktur-Erholung stiegen vor dem Hintergrund der Corona-Infektionen und der schleppenden Impferfolge. Zu beobachtende Aktie: Cisco Systems hat mit seinen Wachstumsaussichten die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Hersteller von Netzwerk-Equipment geht davon aus, dass er seinen Umsatz in den nächsten vier Geschäftsjahren um 5 bis 7% pro Jahr steigern wird.

Quelle : AdvisorWorld.ch